Beer, Georg Joseph. Pflege gesunder und geschwächter Augen, nebst einer Vorschrift, wie man sich bey plötzlichen Zufällen an den Augen, welche nicht eine eigentliche medicinisch-chirurgische Kenntn...

Beer, Georg Joseph. Pflege gesunder und geschwächter Augen, nebst einer Vorschrift, wie man sich bey plötzlichen Zufällen an den Augen, welche nicht eine eigentliche medicinisch-chirurgische Kenntn...
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Art.Nr.: 0306



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Buchbeschreibung

...iß fordern, selbst helfen kann.
Neueste Auflage. Frankfurt und Leipzig, (Weidmann), 1802.
Kl. 8°, 163 S., 1 Kupfertafel als Frontispiz, Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel.
Zustand 3, Decke bestoßen, fleckig, Vorsatz 2 Besitzeinträge in alter Tinte, einige Blatt am Rückenfuß vorne und hinten Insektenfraßspuren, einige Blattränder braunfleckig
Georg Joseph Beer, * 1763 Wien, † 1821 Wien, Ophthalmologe. Nach Studium an der Universität Wien arbeitete Beer als anatomischer Zeichner bei Joseph Barth und ab 1787 als zweiter Physikus im Allgemeinen Krankenhaus, wo er auch unentgeltlich Augenkranke behandelte und Privatkurse über Augenheilkunde abhielt.Er suchte zweimal vergeblich um die Bestellung zum Professor der Augenheilkunde an, 1806 wurde ihm nur das Amt des Stadtarmenaugenarzts übertragen. 1812 wurde er zum Vorstand der neu gegründeten Lehrkanzel für Augenheilkunde an der Universität Wien ernannt, die 1818 zum Ordinariat erhoben wurde; die Augenheilkunde hatte sich damit zum selbständigen Spezialfach entwickelt (Ophthalmologie). --- „Die erste einigermaßen vollständige Hygiene des Auges, die ein erfahrener Augenarzt verfaßt und die bis heute noch nicht völlig ihren Werth verloren“ (Hirschberg).
Schlagworte:
[Ophtalmologie]

--- 02.05.2026 ---

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